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Behandlungsmethoden

Welche Methoden sind im Umgang mit Allergien möglich?

Erfolgversprechend ist oftmals eine Kombination der folgenden Methoden:

  • Vermeidung des Kontakts mit dem Allergieauslöser (Karenz)

  • Medikamentöse Milderung von Allergie-Symptomen oder Abschwächung allergischer Reaktionen (Allergietabletten, Antihistaminika, Homöopathische Mittel, Augentropfen...)

  • Training des Immunsystems (z.B. Hyposensibilisierung und Bioinformatik)

  • Unterstützende Maßnahmen

Vermeidung des Kontakts mit dem Allergieauslöser (Karenz)

Diese ist zu Beginn die 1. Wahl und kann sehr schnell eine Linderung bringen. Im täglichen Leben ist es allerdings auch die größte Herausforderung, da man vielen Allergenen nur schwer entgehen kann. In bestimmten Berufen ist der Kontakt mit allergieauslösenden Substanzen kaum zu vermeiden. Insgesamt geht mit der Karenz oftmals eine starke Einschränkung Deines Lebens einher. Auch eine fortlaufende Beschäftigung mit der Allergie oder Intoleranz ist nötig. Ständig musst Du vielleicht die Inhalte der Lebensmittel oder der angebotenen Speisen überprüfen. Oder den Gastgeber im Vorhinein über Unverträglichkeiten informieren. Deutlich schwieriger ist es für diejenigen, die unter einer Pollen- oder Hausstaub-Allergie leiden. Für viele beginnt die schönste Jahreszeit, wenn alles grünt und blüht. Menschen mit Pollen-Allergien verzweifeln hier regelmäßig. Viele meiden den Gang nach draußen, Spaziergänge müssen auf pollenarme Phasen (z. B. nach einem Regenschauer) verschoben werden. Eventuell können Dich auch Pollenfilter für Fenster und Fahrzeuge sowie Feinstaubmasken etwas unterstützen. Ähnliche Leiden treten auch durch die allgegenwärtigen Hausstaubmilben auf. Mit einer Körpergröße von 0,1-0,4 mm befinden sie sich zu Millionen in allen Haustextilien und ernähren sich von menschlichen Hautschuppen. Die Ausscheidungen der kleinen Spinnentiere (Hausstaubmilbenkot) gelangen über den Staub in die Luft. Und lösen in den Atemwegen allergische Reaktionen aus. Der Kontakt mit den Allergenen lässt sich etwas eindämmen, zum Beispiel durch anti-allergene Bettwäsche und Überzüge, regelmäßiges Waschen der Bettwäsche (inklusive der Bettdecke und Kopfkissen) bei mindestens 60°. Hilfreich können auch glatte Böden sein und ein regelmäßiges Reinigen mit speziellen Staubsaugern, die Feinstäube und Pollen zuverlässig zurückhalten. Und Feinstaubmasken können die Symptome lindern, wenn man bei seinen Aktivitäten Staub vermehrt ausgesetzt ist. Bei Kontaktallergien (z.B. gegen Nickel) ist die Verwendung von allergenfreien Materialien (Knöpfe, Gürtelschnallen, Ohrstecker etc.) notwendig. Oder die Verwendung von Handschuhen, um sich vor dem Kontakt zu schützen, z.B. an der Kasse. Bei Duftstoffallergien müssen Freunde, Kollegen und Angehörige auf die Allergie hingewiesen werden. Deutlich schwieriger ist das in der Öffentlichkeit, z.B. bei Veranstaltungen, im öffentlichen Personenverkehr oder in Geschäften. Betroffene klagen hier über große persönliche Einschränkungen.

Medikamente zur Milderung von Symptomen oder Abschwächung allergischer Reaktionen

Diese können entweder die allergische Reaktion an sich verringern oder die Symptome minimieren. Sie sollen das Atmen erleichtern, Juckreiz und eventuellen Hautausschlag eindämmen und Schwellungen der Schleimhäute reduzieren. Für Allergiegeplagte bringen sie manchmal sehr schnell eine gewünschte Erleichterung. Um damit ein Stück weit Lebensqualität zurückzugewinnen. Zum Einsatz kommen Allergietabletten, Antihistaminika, Homöopathische Mittel, Augentropfen, Nasensprays, Kortisonhaltige Medikamente, Cremes und bronchienerweiternde Sprays bei allergischem Asthma. Spezielle Medikamente kommen bei allergischen Schocks (Anaphylaxie) zum Einsatz, um Leben zu retten. Allergiker mit solchen heftigen Reaktionen auf die Allergieauslöser, z.B. bei Allergien auf Nahrungsmittel, Medikamente oder Insektengifte, sollten immer ein Notfallset mit entsprechenden Medikamenten dabei haben. Auch Angehörige, Lehrer, Arbeitskollegen und Freunde sollten für die richtige Handhabung im Notfall eingewiesen werden. Für alle gilt, dass Du Dich von einem Arzt oder Therapeuten über die genaue Indikation, Dauer und Art der Behandlung beraten lässt. Damit es genau zu Deiner Allergie oder Intoleranz passt und Nebenwirkungen minimiert werden.

Training des Immunsystems (z.B. Hyposensibilisierung und Bioinformatik)

Diese Behandlungsmethoden setzen an der Ursache des Problems an, nämlich dem überbordenden Immunsystem an die Allergieauslöser zu gewöhnen. Oder dem Immunsystem dabei helfen, wieder ins Gleichgewicht zu kommen und nicht mehr auf die Allergene übertrieben zu reagieren. Für das Training des Immunsystems gibt es verschiedene Methoden, z.B. die Bioinformatik oder Hyposensibilisierung. Diese Methoden können bewirken, dass zukünftig der Körper das Allergen toleriert.

Die Hyposensibilisierung („spezifische Immuntherapie (SIT)“ oder „Allergen Immuntherapie (AIT)“, umgangssprachlich auch als „Desensibilisierung“ oder „Allergieimpfung“ bezeichnet) ist eine Langzeittherapie beim Allergologen, die in der Regel über 2-4 Jahre geht und bei der in regelmäßigen Abständen das Allergen in langsam gesteigerten Dosen verabreicht wird.

Mit der Bioinformatik Methode können Allergiker das Immunsystem sowohl unspezifisch harmonisieren als auch spezifisch auf bestimmte Allergene „trainieren“. Die Anwendungsdauer ist je nach Allergie und Person ganz individuell und kann einige Tage, Wochen oder auch Monate dauern. Einige Anwender stellen eine Linderung der Symptome fest, andere berichten vom Verschwinden ihrer Allergie.

mehr zu Bioinformatik Methode

Die erfolgreiche Anwendung der Methoden zum Training des Immunsystems stellt für die Betroffenen die größtmögliche Lebensqualität wieder her. Viele sind begeistert, dass sie sich wieder genau dort entfalten können, wo sie sich vorher einschränken mussten. Endlich wieder frei durchatmen können! Bei knackigen Äpfeln und saftigen Orangen wieder zugreifen dürfen. Oder ausgedehnte Spaziergänge in der Frühlingsluft voll auskosten können. Einfach den Alltag wieder unbeschwert und fit genießen.

Unterstützende Maßnahmen

Verschiedene Maßnahmen können Dich und Deinen Körper bei Allergien und Intoleranzen zusätzlich zu den oben erwähnten Behandlungsmethoden unterstützen. Dazu gehört zum Beispiel:

  • Nasenspülungen (bei Hausstaub oder Pollenallergien)

  • Aufenthalt an Wasserfällen oder in Salzgrotten und Stollen

  • Akupunktur

  • Entspannungsmethoden

  • Phytotherapie (Verwendung von Heilpflanzen)

  • Darmsanierung und Darmaufbau

  • Aufenthalt im allergiearmen Klima (zum Beispiel in den Bergen oder am Meer)

  • Ernährungsumstellung

Für die unterschiedlichen Allergien und Unverträglichkeiten gibt es also Behandlungsmethoden, die Dir weiterhelfen. Um Deine Aufgaben bei der Arbeit und in der Familie zu bewältigen. Und Genuss und Freude beim Essen, im Sport und im Alltag zurückbringen.

Hallo Johannes, ich hab eine Kreuzallergie vom Heuschnupfen. Ich konnte schon lange nicht mehr Äpfel, Pfirsiche, Nektarinen und Kirschen richtig essen... Ich habe immer mal ein kleines Stück probiert, aber gleich allergische Reaktionen im Mund und Rachen gespürt. Jetzt, (nach 2 Wochen durch die Bioinformatik-Methode) esse ich alles! Einmal hab ich zum Test ein Apfel Stück NICHT mit dem Gerät behandelt und probiert. Sofort kratzte und juckte es wieder im Hals… Ich esse zurzeit Obst, wie schon lange nicht mehr."

Liebe Grüße A.

"Hallo Johannes, die Bioinformatik Methode hat mir sehr geholfen bei meiner Pollenallergie. Vorher hatte ich das ganze Jahr über immer wieder wechselnd von schwach bis sehr stark Heuschnupfen. Letztes Jahr ist er völlig ausgeblieben. Ab und zu musste ich vermehrt niesen, aber das war dann schon alles. Das war schon mal sehr gut…"

Viele Grüße, M.K.

"Hallo Herr Meyer-Ahrens, ich habe tatsächlich schon positive Erfahrungen mit der Bioinformatik Methode gemacht. Meine Tochter (10 Jahre) und ich haben eine Milcheiweißunverträglichkeit. Durch das tägliche anwenden am Körper für eine Minute an den empfohlenen Punkten und die Anwendung auf das Essen und unser Wasser vertragen wir die Milchprodukte jetzt schon in kleinen Mengen.
Und wir machen die empfohlene Behandlung bei Unverträglichkeiten mit Lebensmitteln. Damit haben wir bereits eine deutliche Verbesserung unserer Magen- und Darmbeschwerden erzielt…
Wir hoffen dass es weiterhin Fortschritte gibt…"

Vielen Dank und liebe Grüße M.

"Hallo Johannes, meine Hundehaarallergie und die Allergie auf Gluten in Nudeln sind bei mir und meinem Mann nach und nach verschwunden. Durch das behandeln der Nahrung mit dem Bioinformatikgerät spüren wir beide eine deutliche Verbesserung in der Verträglichkeit. Man ist hinterher nicht mehr so müde… Soweit erstmal die neuesten Ergebnisse."

Liebe Grüße ... B&T